Anhänger

Die Wehrmacht unterhielt eine Vielzahl von Anhängern für Transport- und Spezialaufgaben. Neben einer Reihe von Sonderanhängern (Sd.Ah.) und diversen Protzen und Karren für Infanterie und Artillerie gab es unzählige Hänger zivilen Ursprunges.

Der Infanteriekarren 8 diente zum Transport kleinerer Lasten. Da sich die Deichsel auswechseln ließ, konnte der Karren gleichermaßen von Soldaten, Pferden oder Fahrzeugen - was jedoch die Ausnahme war - gezogen werden. Es ließen sich mehrere Wagen aneinander hängen. Die folgenden Bilder zeigen drei IF-8 mit verschiedenen Deichseln und den unterschiedlichen Radversionen, die am häufigsten zum Einsatz kamen.

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Bei früheren Modellen des IF-8 war die Blechkiste von einem Stahlrohrrahmen umgeben.

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Bei späteren Infanteriekarren entfiel der Rahmen. Bei den beiden abgebildeten IF-8 sind einmal die lange Deichsel für den Pferdezug und die kurze Deichsel zur Verbindung zweier Karren gut zu sehen.

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Um der Stahlblechkiste eine höhere Stabilität zu geben, wurden ab 1944 Sicken in diese eingeprägt. Das Typenschild ist eine Nachkriegserfindung (die Fertigungskennzeichen wurden direkt in den IF-8 eingeschlagen), ebenso die Deichsel für den motorisierten Zug. Obwohl die Verwendung des IF-8 hinter Kraftfahrzeugen historisch die absolute Ausnahme war, sieht man heute auf Veranstaltungen den Infanteriekarren 8 überwiegend hinter Krafträdern.

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Späte Versionen sind mit einer Drehstabfederung ausgestattet. Neben gummisparenden Blechrädern wurden auch Holzspeichenräder verwendet.

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Der Sonderanhänger 1 wurde speziell für das Kettenkraftrad entwickelt.

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Mit dem Sonderanhänger 24 hat man den schwere Maschinensatz A, der vor allem von Instandsetzungs- und Funkeinheiten verwendet wurde, transportiert.

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Der Sonderanhänger 51 wurde zum Transport der 20 mm Flak 30 und 38 sowie deren Munitionskisten und dem 60 cm Flakscheinwerfer und dessen Maschinensatz verwendet.

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Zum Aufprotzen der 3,7 cm Flak 18 und dem 150 cm Flakscheinwerfer waren zwei Fahrgestelle des Sonderanhänger 104 nötig.

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Um schwerbeschädigte Panzerkampfwagen abtransportieren zu können, wurde der Sd.Ah. 116 entwickelt. Als Zugfahrzeug dienten meist Zugkraftwagen 18t.

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Der Sonderanhänger 202 besteht ähnlich dem Sd.Ah. 104 aus einem zweiteiligen Fahrgestell, ist aber von diesem leicht durch die Zwillingsbereifung unterscheidbar. Transportiert wurde damit die 8,8 cm Flak.

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Dieses B3C-Fahrgestell könnte von einem Funkkoffer oder dem Sd.Ah. 319 stammen. Mit letzterem wurden die V-Waffen "Wasserfall" oder Fieseler 103 bewegt.

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Dieser 1943 hergestellte und besonders gut erhaltene Motorenanwärmer 38 auf Fahrgestell A1B diente bei der Luftwaffe im Winter zum Vorwärmen der Flugzeugmotoren.

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Weitere Informationen:


D 569 Pionierhandkarren Pf 22

Euro 12,50



D 691/41 Anhänger 1500 kg Baumuster 41

Euro 15,00



D 967 Schwerer Maschinensatz A Sd.Ah. 24 Gerätbeschreibung

Euro 15,00



D(Luft)T 8204 Leichter Kfz-Anhänger A1 Geräte-Handbuch

Euro 12,50



L.Dv. 610 Sd.Ah. 51 Beschreibung

Euro 15,00



D(Luft)T 8207 Anhänger-Fahrgestell 3t B2 Geräte-Handbuch

Euro 15,00



D 692/41 Einheitsanhänger 5t E5 Gerätbeschreibung

Euro 15,00



D 692/42 Einheitsanhänger 5t E5 Ersatzteilliste

Euro 20,00



D 617/2 Sd.Ah. 115 Ersatzteilliste

Euro 17,50



D 617/3 Sd.Ah. 116 Gerätbeschreibung

Euro 20,00



D 617/4 Sd.Ah. 116 Ersatzteilliste

Euro 25,00



H.Dv. 476/3 Feldküchen und Feldkochherde

Euro 20,00



L.Dv.T. 981 Feldküche Sd.Ah. 401

Euro 17,50

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